Orthopädie und Rückenschmerz Kompetenzzentrum

Foto: Dr. Werner Kanovsky

Arthrosetherapien

  • Ist die Zerstörung des Gelenkknorpels
  • Meist ein schleichender Prozess der zwischen dem 30igsten und 50igsten Lebensjahr beginnt und im Anfangsstadium kaum bemerkt wird
  • Zunehmende Fehlbelastung beschleunigt die Arthrose und zerstört das Gelenk
  • Gelenkschmerzen, Bewegungseinschränkung, Verlust von Lebensqualität bis hin zur Invalidität geißeln die Patienten
  • Im Spätstadium der Erkrankung sind gelenkersetzende Operationen unumgänglich

 

 

Konservative Therapien

Orthokine

Interleukin-1 ein Botenstoff spielt bei der Entstehen von Arthrose eine entscheidende Rolle. Es fördert die Entzündung im Gelenk und führt so zu Gelenkschmerzen und Knorpelzerstörung. Sein biologischer Gegenspieler ist der Interleukin-1 Rezeptorantagonist, der entzündungshemmend, schmerzlindernd und knorpelschützend wirkt. Dieser Antagonist Orthokine wird aus dem eigene Blut gezüchtet und nach einer kurzen Laborbehandlung ins Gelenk gespritzt.

Weitere Informationen unter: www.orthokin.de

ACP – Autolog conditioniertes Plasma

Die Behandlung mitACP stellt ein neuartiges Behandlungsverfahren zur Therapie verschleißbedingter Gelenksbeschwerden dar. Das ACP Plasma enthält hochdosierte Wachstumsfaktoren aus dem eigene Blut. Diese können Heilungs- und Aufbauprozesse im geschädigten Gelenksknorpel anregen. Entzündugen werden so gehemmt und Schmerz beseitigt.

Weitere Informationen unter: www.arthrex.de

Hyalgan

Hyaluronsäure ist Bestandteil des Gelenkknorpes und der Gelenksflüssigkeit. Es erhöht die Viskosität (Schmiereigenschaft) und die Dämpfwirkung des Knorpels.
Hyalgan wird direkt ins Gelenk eingespritzt

Weitere Informationen unter: www.hyalgan.com

Arthrobonum

Es gibt Hilfe - bei Arthrose - Gelenkschmerzen - Gelenkverschleiß - Arthritis - Beschwerden

ARTHROBONUM® ist ein ergänzend bilanziertes diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke („Bilanzierte Diät“; §4 Diät-VO) – speziell für den ernährungsmedizinischen Ansatz der Arthrosebehandlung.

ARTHROBONUM® enthält alle wichtigen knorpelaktiven Stoffe zum optimalen Aufbau der Knorpelgrundsubstanz und zur physiologischen Steuerung des Wasserhaushaltes des Gelenkknorpels.

ARTHROBONUM® wird verwendet im Rahmen einer ganzheitlichen Arthrosetherapie zur Behandlung von Knorpel und Bindegewebsschäden bei Gelenkbeschwerden, Gelenkabnutzung und starker Gelenkbelastung bei Arbeit, Sport oder Freizeit. 

ARTHROBONUM® ist ein reines Naturprodukt aus natürlichen Inhaltsstoffen, das streng nach den pharmazeutischen Vorschriften für Reinheit und Gehalt in Deutschland hergestellt wird. 

ARTHROBONUM® wird bei folgenden Indikationen eingesetzt:

  • Gelenkbeschwerden im Alltag und bei Belastungen
  • Morgendlicher Gelenksteife und „Anlaufbeschwerden“ nach längerer Ruhigstellung (z.B. „Loslaufschmerz“ im Kniegelenk nach längerem Sitzen)
  • Erhöhten Gelenkbelastungen in Beruf und Sport als Prophylaxevermehrtem Auftreten von Gelenkerkrankungen (Arthrose) in der Familie

 

ARTHROBONUM®enthält die für die Erhaltung und Regeneration der Knorpelfunktion wichtigen Stoffe Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Methionin, Cystein und Mangan in ausgewogener, und wissenschaftlich dokumentierter Zusammensetzung. Das ganzheitliche Zusammenwirken der verschiedenen knorpelaktiven Substanzen ermöglicht die ausreichende Versorgung des Gelenkknorpels mit Aufbaustoffen und Wasser.

 

 

  1. Glucosaminsulfat
    wird in den Gelenkknorpel eingebaut
    regt die Knorpel - Regeneration an
    wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend

  2. Chondroitinsulfat
    regt die Bildung von Knorpelstoffen an
    dient als Wasserspeicher
    hemmt die Knorpel - Degeneration

  3. Methionin
    liefert Schwefel für die Knorpelzellbildung
    schützt die Knorpelzellen

  4. Cystein
    liefert Schwefel für die Knorpelzellbildung
    unterstützt das Knorpelgerüst (Matrix)

  5. Mangan
    erhöht die Wirkung von Glucosamin und Chondroitin
    fördert das Zusammenspiel der knorpelaktiven Substanzen

Operative Therapien

  • Kniespiegelung mit Mikrofrakturierung
  • Umstellungsosteotomien
  • künstlicher Gelenksersatz (Teil - und Totalendoprothesen)