Orthopädie und Rückenschmerz Kompetenzzentrum

Foto: Dr. Werner Kanovsky


Huber Motionlab

Seit kurzen besteht auch die Möglichkeit sein Kraft und Ausdauer, sowie die Koordinationsfähigkeit der Muskulatur mit Österreichs einzigem Bewegungslabor zu verbessern. Im Anschluss an des FPZ Training, wahlweise auch schon während des FPZ Trainings, wird unter Anleitung eines Sportwissenschaftlers das spezielle Training am HUBER MotionLab durchgeführt.

Durch die Verbesserung der Koordination unter der Muskulatur kommt es zu Verbesserungen der Geschicklichkeit (Sturzprophylaxe bei älteren Menschen), Schwindel und Unsicherheiten beim Gehen verschwinden nahezu vollständig.

 

Weitere Anwendungen des HUBER MotionLab:

1 - TRAUMATOLOGIE

Frühe Mobilisation nach Verletzungen am Bewegungsapparat. Die Therapie kann wahlweise auch sitzend durchgeführt werden. Die Muskeln bleiben erhalten und ermöglichen eine schnelle Heilung.

2 - ORTHOPÄDIE

Quantifizierbare und orientierte Wiederbelastung nach orthopädischen Operationen (Hüft TEP, Knie TEP, Schulter TEP). Schnelles wiedererlangen der vollen Funktionsfähigkeit.

3 - RHEUMATOLOGIE

Multiartikuläre Übungen mit Kontrolle von Amplitude als auch Schnelligkeit der Ausführung, die zudem eine echte passive Mobilisation der Wirbelsäule ermöglicht. Dosiert je nach dem Empfinden des Patienten.

4 - NEUROLOGIE

Dauerhafte neuromotorische Integration aufgrund des visuellen Feedbacks und der Realisierung der Übungen unter Doppelbelastung. Vor allem nach Schlaganfällen ist die Beübung der motorischen Fähigkeiten und Koordination der schwierigsten teil der Reintegration. 

5 - KARDIOLOGIE

Vollständige Muskelaktivierung bei dauerhafter Bewegung ohne Erhöhung der Herzvorlast. Kontrolle des Herzrhythmus am Monitor.

6 - UROGYNÄKOLOGIE

Progressive und kontrollierte Wiederbelastung des Beckenbodens. Kontrollierte Beckenkippung mit dem HUBER-Sitz. Der Beckenboden ist die Dichtung für die Harnblase. Für alle mit Stressinkontinenz und schlaffem Beckenboden. 

7 - GERIATRIE

Spielerische Benutzeroberfläche mit einer Kombination aus Gleichgewichts-, muskulärer und gelenkiger Beanspruchung, abgestimmt auf die alternde Physiologie des jeweiligen Patienten. Im Vordergrund steht die Sturzprophylaxe.